Autozulieferer meldet Insolvenz an – Kreis-SPD fordert fairen Umgang mit Beschäftigten

Kreisverband

Mit Bestürzung haben die Sozialdemokraten im Kreisverband Göppingen die Nachricht der angemeldeten Insolvenz der Firma Allgaier aus Uhingen aufgenommen. Die angekündigte Insolvenz sei ein schwerer Schlag für die Industrie im Kreis Göppingen und die Beschäftigten vor Ort.

„Die schwierige Lage bei Allgaier war bereits seit Längerem bekannt, aber statt mit den Beschäftigten zukunftsfähige Lösungen zu finden, wurden diese dem Anschein nach getäuscht und stehen nun vor einer ungewissen Zukunft“, kritisiert Dominik Gaugler, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit im SPD-Kreisverband. „Am Ende sind es die Kolleginnen und Kollegen, die nun für die Fehler des Managements die Zeche zahlen, was sich auch in den Verhandlungen um den Ergänzungstarif zeigte“, so Gaugler weiter.

„Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt den betroffenen Beschäftigten vor Ort. Ziel muss es sein, den Betrieb und damit die Arbeitsplätze aufrecht zu erhalten“, fordert die SPD-Kreisvorsitzende Sabrina Hartmann. Es zeige sich einmal mehr, dass der Technologiewandel, die Klima- und Mobilitätswende die Industrie im Land und auch hier bei uns im Kreis Göppingen vor Herausforderungen stellt. Die Sozialdemokraten fordern deshalb dringend Investitionen und Unterstützung des Landes, um dauerhaft Arbeitsplätze zu sichern, beispielsweise durch einen Transformationsfonds.

 

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