Nils Schmid: „Fast nirgendwo in Europa werden Frauen bei den Löhnen noch stärker benachteiligt als in Baden-Württemberg“
Aus Anlass des Equal Pay Day am morgigen Freitag erklärt SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid: „Fast nirgendwo in Europa werden Frauen bei den Löhnen noch stärker benachteiligt als in Baden-Württemberg. Dass die Brutto-Stundenlöhne der Frauen mehr als 28 Prozent unter denen der Männer liegen, ist eine Folge von 57 Jahren konservativer und nicht auf Gleichstellung ausgerichteter Politik im Land.“
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 24.03.2011
Nils Schmid am Freitag um 9 Uhr in der Wahlkampfschmiede
Die SPD begeht den Wahlkampf-Schlussspurt in Baden-Württemberg mit einer besonderen Aktion: Am morgigen Donnerstag beginnt um 23 Uhr das große Online-Projekt „57 Stunden für den Wechsel“ in der Wahlkampfschmiede am Stuttgarter Wilhelmsplatz. „Damit läuten wir die letzten 57 Stunden CDU-Herrschaft über Baden-Württemberg ein“, so SPD-Generalsekretär Peter Friedrich.
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 23.03.2011
Spitzenkandidat Nils Schmid: "Mappus ignoriert die Erkenntnisse aus der Wissenschaft zum möglichen Ausbau der erneuerbaren Energien, um seinen Atomkurs fortsetzen zu können"
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 22.03.2011
Die Liste wird immer länger: viele GewerkschafterInnen unterstützen persönlich die SPD Baden-Württemberg und NIls Schmid und fordern die Wähler damit auf, für den ECHTEN WECHSEL zu stimmen.
Hier mehr Infos in unserem Sofortprogramm und wie wir Baden-Württemberg zum Musterland Guter Arbeit machen wollen.
Hier finden Sie auch den gemeinsamen Aufruf der SPD Baden-Württemberg und Inge Hamm, Landesvorsitzende der IG BAU, Jörg Hofmann, Bezirksleiter der IG Metall, Nikolaus Landgraf, Landesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft und Rüdiger Seidenspinner, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei.
Im Folgenden die Liste der Unterstützer.
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 21.03.2011
Der SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat das TV-Duell an wichtigen Stellen für sich entschieden: Er gab die besseren Antworten, war glaubwürdiger und sympathischer und konnte mit Bürgernähe, Wirtschaftskompetenz und sozialer Gerechtigkeit punkten. Er wird ein hervorragender Ministerpräsident für Baden-Württemberg sein.
Mappus dagegen konnte nicht überzeugen: Er verteilte Beruhigungspillen anstatt Lösungen zu präsentieren. Dabei blieb er oft in der Defensive und konnte keine ?Perspektiven aufzeigen. Selten ging seine Aussage über ein simples „Weiter so!“ hinaus. Seine Zeit ist abgelaufen.
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 17.03.2011