Die Rente mit 67 muss sozial abgefedert werden, fordert Nils Schmid, der Vorsitzende der SPD in Baden-Württemberg, im Interview mit der Stuttgarter Zeitung.
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 10.08.2010
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Eine bessere Unterrichtsversorgung an Berufsschulen forderte Landtagsabgeordneter Peter Hofelich (SPD), der zum achten Schulgespräch geladen hatte.
Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Göppingen am 06.08.2010
ULRICH GERTZ, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die IG-Metall-Senioren waren jetzt zusammen mit dem Kreisjugendring auf Einladung des Göppinger SPD-Abgeordneten Peter Hofelich zu Gast im Stuttgarter Landtag. Eine erste Einführung gab es durch den Besucherdienst des Landtages. Bei der Plenarsitzung des Landtages wurden die ersten zwei Debatten angehört, darunter das "Moratorium für Stuttgart 21". Danach erklärte Peter Hofelich die Arbeit eines Landtagsabgeordneten, die Parlamentsreform 2011 und dass das Wahlgesetz geändert wurde. Das Landtagswahlgesetz soll insbesondere in einigen verfahrenstechnischen Bestimmungen mit dem geänderten Bundestags-, Europa- und Kommunalwahlrecht harmonisiert werden. Außerdem sollen bei der repräsentativen Wahlstatistik die Briefwähler einbezogen und die Bildung von sechs Geburtsjahresgruppen ermöglicht werden. Bei der anschließenden Diskussion kam auch zur Sprache, dass Baden-Württemberg 50 Prozent der Energie aus Kernkraft bezieht, aber seltsamerweise die höchsten Strompreise hat.
Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Göppingen am 06.08.2010
HELGE THIELE, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Selbstbewusst, aber nicht überheblich. Zuversichtlich, aber nicht euphorisch: Sascha Binder, der Kreisvorsitzende der SPD, berichtet von einer neuen Aufbruchstimmung unter den zuletzt gebeutelten Genossen.
Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Göppingen am 06.08.2010
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die von der Bundesregierung beschlossene Streichung des Elterngeldes für ALG II-Empfänger sozial ungerecht und verantwortungslos. "Statt an ihnen zu sparen, sollte Alleinerziehenden wirkungsvoll geholfen werden, zum Beispiel durch die flächendeckende Einführung von gesetzlichen Mindestlöhnen und eine gezielte Förderung von Alleinerziehenden durch die Arbeitsagenturen", sagt die ASF-Kreisvorsitzende Heide Kottmann. Ohne solche Unterstützung seien selbst berufstätige Elternteile und ihre Kinder von Armut bedroht.
Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Göppingen am 06.08.2010