Sascha Binder fordert Energiegeld für armutsgefährdete Haushalte im Landkreis Göppingen

Landespolitik

Auch im Landkreis Göppingen bedeuten die gestiegenen Energiekosten für viele Menschen immense Mehrbelastungen. Um soziale Härten abzumildern, fordert der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) ein Energiegeld für bestimmte Haushalte. „Wir brauchen ein klares Zeichen, dass niemand wegen Energiekosten in die Armut rutscht“, betont Binder und fordert mehr Anstrengungen der grün-schwarzen Landesregierung.

„Es reicht nicht, wenn das Land nur auf den Bund verweist – denn die Leidtragenden sind die Menschen vor Ort“, betont Binder und fordert konkrete Unterstützung. So könnte ein Energiegeld in Höhe von einmalig 440 Euro für Bezieherinnen und Bezieher von Wohngeld, Kinderzuschlag oder BAföG die härtesten Belastungen abmildern. Ohnehin sei Baden-Württemberg beim Wohnen schon heute eine vergleichsweise teure Region.

Umso dringender sei eine Unterstützung armutsgefährdeter Haushalte. „Landesweit könnte ein Energiegeld für rund 100.000 Haushalte eine wichtige Entlastung bringen und würde das Land etwa 44 Millionen Euro kosten. Angesichts der dramatischen Lage an den Energiemärkten wäre ein klares Zeichen der grün-schwarzen Landesregierung jetzt angebracht“, so Binder, der auch Generalsekretär der Landes-SPD ist.

 

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