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Nachrichten zum Thema Kreisverband
Kreisverband SPD im Wahlkreis 11 Geislingen nominiert MdL Sascha Binder
Mit 97,1 Prozent aller Stimmen ist der Geislinger Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der Landes-SPD, Sascha Binder, am Samstag in der AlbWerk-Arena von den SPD-Mitgliedern im Wahlkreis Geislingen als Landtagskandidat nominiert worden.
In seiner Bewerbungsrede betonte Binder, der sich zum dritten Mal zur Wahl stellt, vor allem die Bedeutung eines starken Staates – gerade die Corona-Krise hätte gezeigt, dass der Staat handlungsfähig sein müsse. Zur Zweitkandidatin wählen die SPD-Mitglieder Miriam Zeitler aus Kuchen.
Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Göppingen am 14.09.2020
Kreisverband Kreis-SPD und GEW fordern bessere Unterstützung für Schulen im Landkreis Göppingen
Krisenfeste Konzepte und eine bessere Unterstützung für Schülerinnen und Schüler im Landkreis Göppingen: Das fordern die SPD und die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Schuljahresbeginn. „Die kommende Zeit muss genutzt werden, um den Schulen sichere Konzepte und bessere Fördermöglichkeiten an die Hand zu geben", betont die Göppinger Landtagskandidatin und SPD-Kreisvorsitzende Sabrina Hartmann. „Es fehlen feste Zusagen, welche konkreten Schutzmaßnahmen für Lehrkräfte und Schülerschaft zur Verfügung stehen", meint Holger Kißling, Sprecher der GEW im Landkreis. Der reguläre Schulbetrieb dürfe nicht zum Risiko werden.
Damit die Corona-Krise nicht gravierende Folgen im Bildungsfortschritt von Kindern und Jugendlichen nach sich zieht, müssen umfassende Nachhilfeangebote ins Leben gerufen werden, sagt Sabrina Hartmann: „Lernbrücken in den zwei letzten Ferienwochen sind ein Anfang, können aber nicht alles sein. Deshalb fordern wir als SPD ein Landesnachhilfeprogramm im Umfang von zehn Millionen Euro für das kommende Schuljahr – davon werden auch Schülerinnen und Schüler im Kreis Göppingen sehr profitieren", betont Hartmann. Auch bei der Bereitstellung von digitalen Endgeräten sieht Hartmann Nachholbedarf: „Es muss sichergestellt werden, dass zu Schuljahresbeginn rasch digitale Geräte an Schüler und Lehrer verteilt werden können", fordert die Sozialdemokratin. Dabei gehe es auch um zuverlässige Anwendungen mit deutschen Servern für das Lernen auf Distanz.
Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Göppingen am 04.09.2020
Kreisverband Kreis-SPD fordert, Maskenpflicht konsequent durchzusetzen – Hartmann: „Corona meistern wir nur solidarisch“
Zu der jüngsten Diskussion über die Corona-Regeln und den Ausschreitungen in Berlin betont die SPD-Kreisvorsitzende und Göppinger Landtagskandidatin Sabrina Hartmann: „Wenn wie dieses Wochenende in Berlin Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker gegen die Abstands- und Maskenregeln verstoßen, müssen wir entschieden dagegen vorgehen. Reichskriegsflaggen in der Bannmeile des Bundestages sind ein Angriff auf unsere Demokratie, den wir scharf verurteilen.“ Die Corona-Krise könne nur solidarisch gemeistert werden, deshalb gebühre der großen Mehrheit an Menschen, die sich im Alltag an die geltenden Regeln halte, großer Dank. Gegen einzelne Masken-Verweigerer brauche es auch im Kreis Göppingen klare Konzepte.
Die Ausschreitungen in Berlin, zu denen auch Demonstranten aus der Region Stuttgart angereist waren, wertet Hartmann vor diesem Hintergrund als Alarmsignal: „Wenn Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker bewusst versuchen, Demonstrationen zu missbrauchen, riskiert das mitten in der Corona-Pandemie Menschenleben“, sagt die Sozialdemokratin. Schließlich sei es mit Blick auf steigende Infektionszahlen wichtiger denn je, die Hygieneregeln durchzusetzen – auch vor Ort im Kreis Göppingen. Dazu fordert Sabrina Hartmann eine „durchdachte Strategie“, um in Bussen und Bahnen im Filstal dauerhaft für die Einhaltung der Regeln zu sorgen.
Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Göppingen am 30.08.2020
Kreisverband Kreis-SPD trauert um Hans-Jochen Vogel
Auch die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Göppingen erinnern an den verstorbenen Ehrenvorsitzenden der SPD Hans-Jochen Vogel.
"Hans-Jochen Vogel blieb auch nach seiner politischen Karriere ein aufrechter Sozialdemokrat. Er machte immer wieder Mut, weiter für eine starke Sozialdemokratie und eine gerechtere Gesellschaft zu kämpfen und lebte dies selbst vor", so die SPD-Kreisvorsitzende Sabrina Hartmann.
"Mich beeindruckte vor allem sein Verantwortungsbewusstsein. Seine politische Karriere war als Oberbürgermeister von München und Bundesminister bereits gekrönt - trotzdem ließ er sich immer wieder in die Pflicht nehmen, wenn die Partei ihn gebraucht hat", so die Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens, die damit vor allem auf Vogels Annahme der Kanzlerkandidatur 1983 und die Übernahme des damals schwierigen Postens des Berliner Bürgermeister 1981 abzielt.
Der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich erinnert sich an die Besuche von Hans-Jochen Vogel im Landkreis Göppingen auf Einladung seines Weggefährten und damaligen Bundestagsabgeordneten Heinz Rapp. Hofelich ist besonders eine Wahlkampfveranstaltung in der Heininger Voralbhalle im Jahr 1983 in Erinnerung geblieben, da er damals als junger Sozialdemokrat den Bundestagswahlkampf im Landkreis organisierte. "Vogel verspätete sich verkehrsbedingt massiv. Aber alle harrten aus. Und niemand brauchte das am Ende zu bereuen“, erinnert sich Hofelich und betont: „Für mich hatte Hans-Jochen Vogel Format, Menschenkenntnis und eine Argumentationskraft wie ich sie selten erlebt habe.“
Landtagsabgeordneter Sascha Binder hatte vor sechs Jahren noch das Glück Hans-Jochen Vogel privat beim Wandern in Südtirol zu treffen. Von der Art und der nach wie vor Vorhandenen politischen Analyse Vogels fühlte sich Binder damals beeindruckt: "Hans-Jochen Vogel war ein großartiger Mensch und ein Vorbild."
Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Göppingen am 27.07.2020
Kreisverband SPD solidarisiert sich mit Beschäftigten – MdL Peter Hofelich bittet Wirtschaftsministerin um Unterstützung
Die SPD in Stadt und Kreis steht zum Göppinger Kaufhof und zu den dort von der angekündigten Schließung betroffenen Beschäftigten. Das haben die Sozialdemokraten auch bei der Kundgebung am Samstagmittag vor dem Kaufhof deutlich gemacht. „Der Kaufhof gehört zu Göppingen und er muss in Göppingen bleiben“, sagte der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich unter viel Beifall. „Wir erwarten Verantwortung und Perspektive von der Geschäftsführung des Konzerns. Die Beschäftigen brauchen Arbeit. Das Quartier wird künftig aufgewertet. Der Standort hat Zukunft in Göppingen“, zeigte sich der Abgeordnete überzeugt. Das habe er auch in einem Brief an Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut deutlich gemacht, die er um Unterstützung gebeten habe. Die SPD erwarte deshalb, dass sich Karstadt-Kaufhof, die Verpächter Schenavsky, die Stadt Göppingen und das Land Baden-Württemberg auf eine Rettung hin verständigen und jeweils eigene Beiträge einbringen. Der Gesamtbetriebsrat habe recht: Es müsse bis zuletzt um den Standort gekämpft werden.
Gemeinsam mit der SPD-Kreisvorsitzenden und Göppinger Landtagskandidatin Sabrina Hartmann, der Kreistags-Fraktionsvorsitzenden Susanne Widmaier, Stadt- und Kreisrätin Hilde Huber und dem Juso-Kreisvorstandsmitglied Ardian Ponik zeigte die SPD bei der von gut 100 Teilnehmenden besuchten Kundgebung, dass sie zu den Kolleginnen und Kollegen und deren Gewerkschaft Verdi stehe. Susanne Widmaier betonte, dass „unser Wirtschaftsleben im Filstal attraktiven und präsenten Handel braucht“. Sabrina Hartmann sagte, man könne „die jahrelang zum Unternehmen stehenden Kolleginnen und Kollegen nicht einfach vor vollendete Tatsachen stellen, sie haben Investitionen und damit eine Zukunftsperspektive verdient“. Hilde Huber unterstrich, es könne nicht sein, dass „jahrelang treue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt die Zeche bezahlen müssen für Missmanagement und Versäumnisse der Geschäftsführung. Der Kaufhof ist eine Institution für viele Familien in Göppingen.“ Und Ardian Ponik zeigte auf: „Wir als Jusos stehen deshalb Seite an Seite mit Verdi und den Betroffenen!“
Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Göppingen am 26.07.2020
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